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Persisches Eisenholz



Name: Persisches Eisenholz

Botanisch: Parrotia persica

Herkunft: Nordiran, Transkaukasien 

Verwendung: Solitär, Baumform, Buschform, Hecken, Kletterbaum

Spezielles: Trockenheitsresitent, robust, gesund, schnittverträglich

Das persische Eisenholz hat in den letzten Jahren sehr an Popularität gewonnen. Seine Vorzüge betreffend Trockenheitsresistenz, die Absenz von Schädlingen sowie die vielen Verwendungsmöglichkeiten machen aus dem Eisenholz ein Universalgehölz.

 

Die Blattform sowie die Blüte lassen erahnen, dass es zu den Zaubernuss- gewächsen zählt. Die Blüte ist zwar kleiner und hat mit der roten Farbe nicht die gleiche Fernwirkung wie die Zaubernuss - dennoch fallen die Blüten dem genauen Beobachter im frühen Frühjahr auf. Die Blätter erinnern an Buchenblätter und werden oft mit diesen verwechselt. 

 

Das ruhige, wohltuende Grün des Sommerlaubs verwandelt sich im Herbst in ein buntes Feuerwerk. Im Winter bleiben je nach Exemplar braune Blätter an der Pflanze hängen.

 

Ein weiterer Pluspunkt ist die Rinde.

Diese ist mit zunehmendem Alter gescheckt. Ob Solitärbaum oder als mehrstämmiger Strauch sind die Stämme im Winter sehr ansehlich und prägen einen Gartenraum. Weitere Bäume und Sträucher mit gescheckter Rinde sind:

Asiatischer Blütenhartriegel, Chinesische Scheinquitte, Scheinkamelie, Platane, Bunge's Kiefer.